...denn Häuser mögen´s  trocken!

Gebäudediagnostik
Trocknungstechnik
Eine luftdicht ausgeführte Gebäudehülle •    erhöht die Energieeffizienz •    erhöht den Wohnkomfort •    vermeidet Bauschäden •    stellt die Funktion von Lüftungsanlagen sicher •    verbessert den Lärmschutz Geprüft wird die korrekte Ausführung der luftdichten Gebäudehülle mit einem so genannten Luftdichtheitstest, z.B. mittels einer Blower Door. Im Rahmen der Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäudehüllen nach DIN 13829 werden alle beheizten, gekühlten oder mechanisch belüfteten Räumen nach Fertigstellung der Gebäudehülle auf Luftdichtigkeit überprüft. Eine Luftdichtheitsprüfung ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) zwar nicht vorgeschrieben, die luftdichte Ausführung der Gebäudehülle ist allerdings anerkannter Stand der Technik. Eine schlechte Ausführung der luftdichten Ebene kann verdeckte Mängel aufdecken. Für den Luftdurchlässigkeitsbeiwert n50 nach der Differenzdruckmethode (DIN EN 13829) gelten folgende Grenzwerte: Gebäude mit natürlicher Lüftung    n50 ≤ 3,0 1/h Gebäude mit raumlufttechnischen Anlagen   n50 ≤ 1,5 1/h Anforderungen an Passivhäuser (nach Dr. Feist)   n50 ≤ 0,6 1/h Die Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäudehüllen nach DIN 13829 zur Überprüfung der Anforderungen kann erst im fertigen Zustand der luftdichten Ebene der Gebäudehülle durchgeführt werden. Um eine ordnungsgemäße Messung zu gewährleisten, sollte während ihrer etwa ein- zweistündigen Dauer (Einfamilienhaus) der Baubetrieb ruhen. Eine thermografische Aufnahme zeigt Temperaturunterschiede auf der Oberfläche von Bauteilen an. •    Wärmetechnische Unregelmäßigkeiten •    Wärmebrücken •    Feuchtegehalte •    Luftströmungen können mit der Thermografie ermittelt werden. Feuchtigkeitsmessungen werden mit unterschiedlichen Methoden durchgeführt. Sie dienen in der Regel der Aufspürung von: •    Leitungsleckagen •    Ursachenfindung z.B. bei feuchten Wänden oder bei Schimmelwachstum Vor Ort erfolgen zerstörungsfreie Messungen mit Hilfe von Widerstands- oder elektromagnetischen Messverfahren. Wenn zerstörungsfreie Messungen nicht zum Ziel führen, kommen zerstörende Methoden zum Einsatz Ob ein Bauteil wirklich feucht ist, lässt sich oft erst mit der Messung der Ausgleichsfeuchte im Bohrloch oder endgültig mit der Feuchtebestimmung nach der Darr-Methode im Baustofflabor nachweisen. Der Einsatz von Datenloggern über mehrere Wochen hat sich bewährt, um das Raumklima eines Raumes oder einer Wohnung beurteilen zu können und Aussagen über Heiz- und Lüftungsverhalten zu erhalten.
Blower Door Gebäudethermografie Feuchtemessung
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Eine luftdicht ausgeführte Gebäudehülle •    erhöht die Energieeffizienz •    erhöht den Wohnkomfort •    vermeidet Bauschäden •    stellt die Funktion von Lüftungsanlagen sicher •    verbessert den Lärmschutz Geprüft wird die korrekte Ausführung der luftdichten Gebäudehülle mit einem so genannten Luftdichtheitstest, z.B. mittels einer Blower Door. Im Rahmen der Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäudehüllen nach DIN 13829 werden alle beheizten, gekühlten oder mechanisch belüfteten Räumen nach Fertigstellung der Gebäudehülle auf Luftdichtigkeit überprüft. Eine Luftdichtheitsprüfung ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) zwar nicht vorgeschrieben, die luftdichte Ausführung der Gebäudehülle ist allerdings anerkannter Stand der Technik. Eine schlechte Ausführung der luftdichten Ebene kann verdeckte Mängel aufdecken. Für den Luftdurchlässigkeitsbeiwert n50 nach der Differenzdruckmethode (DIN EN 13829) gelten folgende Grenzwerte: Gebäude mit natürlicher Lüftung    n50 ≤ 3,0 1/h Gebäude mit raumlufttechnischen Anlagen   n50 ≤ 1,5 1/h Anforderungen an Passivhäuser (nach Dr. Feist)   n50 ≤ 0,6 1/h Die Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäudehüllen nach DIN 13829 zur Überprüfung der Anforderungen kann erst im fertigen Zustand der luftdichten Ebene der Gebäudehülle durchgeführt werden. Um eine ordnungsgemäße Messung zu gewährleisten, sollte während ihrer etwa ein- zweistündigen Dauer (Einfamilienhaus) der Baubetrieb ruhen. Eine thermografische Aufnahme zeigt Temperaturunterschiede auf der Oberfläche von Bauteilen an. •    Wärmetechnische Unregelmäßigkeiten •    Wärmebrücken •    Feuchtegehalte •    Luftströmungen können mit der Thermografie ermittelt werden. Feuchtigkeitsmessungen werden mit unterschiedlichen Methoden durchgeführt. Sie dienen in der Regel der Aufspürung von: •    Leitungsleckagen •    Ursachenfindung z.B. bei feuchten Wänden oder bei Schimmelwachstum Vor Ort erfolgen zerstörungsfreie Messungen mit Hilfe von Widerstands- oder elektromagnetischen Messverfahren. Wenn zerstörungsfreie Messungen nicht zum Ziel führen, kommen zerstörende Methoden zum Einsatz Ob ein Bauteil wirklich feucht ist, lässt sich oft erst mit der Messung der Ausgleichsfeuchte im Bohrloch oder endgültig mit der Feuchtebestimmung nach der Darr-Methode im Baustofflabor nachweisen. Der Einsatz von Datenloggern über mehrere Wochen hat sich bewährt, um das Raumklima eines Raumes oder einer Wohnung beurteilen zu können und Aussagen über Heiz- und Lüftungsverhalten zu erhalten.
Blower Door Gebäudethermografie Feuchtemessung